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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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schritte gemacht hat, würden vor der Aufgabeznrückbeben, wen» sie diese fünf Wundenheilen sollten.

Bey solchen Wunden sind die dieselbenumgebenden festen Theile, wegen der ihnenzugefügten Gewaltsamkeit, in einem Zustandeder Lähmung und der sie belebenden Kräftegrößtentheils beraubt; wodurch unausbleib-lich verstärkte Anhäufung und Zufluß der'Säfte — eongestio passiver — Stockung,Ergießung in das Zellengewebe, Entmischungder Materie und ein überwiegender Hangzur völligen Absterbung und dem Brandeentsteht.

Friedrich Hoffmann, der Stolz derdeutschen Heilkunde, besten Name und An-denken den Aerzten aller Nationen von Ge-schmack, Einsicht und Erfahruiig ehrwürdigist, sagt daher ganz der Beobachtung gemäß:"Verum enim vero, spliaoelatio ckuplieiniocko, vel ex praeeeckents Zangruena,vel sine ea naseitur. lila, plerunigue a.eausa externer manilester et violenter ori-ginem lrabet, viclelieet er striotiori partisligatura, ckum sanguis post IiAaturerm noliinvenit libers remeancli vias, vel kr velre-rnentiori partis eontusions, vel a laesionsten6inis et nervi, et lrine orta ckolorisatrocia: ^uock accickere solet sanis, veZetis,