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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
Entstehung
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seß^) und Aiideni über jeden vernünftigenZweifel erhoben und bewiesen ist.

Christus war der thätigste, scharfsinnigsteund weiseste Mensch, welcher jemals aufdieser Erde gelebt hat. Ein solcher Geistkan» seine Wirksamkeit nur i» einem zartund fei» organisirten, sehr reizbaren und ge.fühlvolle» Körper äußern: daher auch alle

geschickte Zeichner, Maler und Bildhauerihm mit Recht einen sehr zarten Körperbauangebildet habe». Den» große Geister be-wohnen sehr selten plumpe, massive und eol-lossale Körper. Solche Körper sind gewöhn-lieh stumpfsinnig, trage, reiz- und gefühllos.Um geistige und physische Eindrücke leicht-und schnell auf- und wahrzunehme», dazugehöre» auch fei» organisirte Sinnenwerk-zeuge. Und der weise Urheber der Naturhat auch hier zwischen Geist und Körper inder Regel eine» genauen und entsprechende»Einklang beobachtet. Selten findet man da-her geistreiche Menschen von einer groben,plumpen körperliche» Hülle umgeben. Ju-liuö Casar fürchtete deshalb sehr rich-tig, nicht die plumpen, feisten Mensche»,

k) Wahrheit der christlichen Religion. Götling.177Z.