Druckschrift 
1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
567
Einzelbild herunterladen
 

567

Prangend her in unfern Hain;Und die höchste seiner LaubenWird ihr Fciertcmpcl seyn.

Throne blinket

Z.9. Vom erhabnenHell vom hohe»

Hell j

Uns goldner Richtcrstab,

Und ihr holdes Auge winketGütevolleö Recht herab.

Z. 10. Und erhebt den Richterstab.

2. A. Z. 2. Froh vollbringt ihr Machtgcbot!

Flora soll ihn iibcrwcbenGolden, blau und purpurroth.Spend', o Flora, sedc Blume,Die in Feld und Garten lacht,Spende zu der Holden Ruhme.

3. A. Z. 1. Neben Aphroditen waltet

Sammt den Grazien ihr Sohn.Festlich, Hand in Hand gefaltet,Nah» wir uns dem Göttcrthron.

Z. 9. Alle sind herbei gerufen,

Nor der Göttin» Angesicht,Mit zu sitzen auf den Stufen

Zu dem hohen» Throngericht.Zum erhabnen!