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24. Str. Steig, empor vom Erdcnthalc,
Was auch Florcns Hand es kränzt!Sonne dich, o Lied, im Strahle,
Der herab vom StcrncnsaaleDiesen Frühling überglänzt!
Siche, wie des Maies Wonne,
So verarmt Autumnus Horn;
Wir verschweigen Most und Korn:
Aber nie versiegt die Sonne,
Gottes goldner Scgensborn.
25. Str. Ohne Wandel durch die Jahre,
Durch den Wechsel aller Zeit,
Leuchtet hoch das reine, klareGeistig-Schöne, Gute, WahreDieser Seel' in Ewigkeit.
Lebensgeist, von Gott gehauchet,
Odem, Wärme, Licht zu Rath,
Kraft zu jeder Edelthat,
Selig, wer in dich sich tauchet,
Du der Seelen Labebad!
28. Str. Z. 9. So das Lächeln von der Wange,Aus der Brust den Frieden neckt.
33. Str. Singt mir nicht das Lied von Ander»Andre sind für mich nicht da:
Sollt' ich auch, gleich Alexander»,Durch die Welt erobernd wandern,
West und Osthin, fern und nah.