Druckschrift 
1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
548
Einzelbild herunterladen
 

Ein Wamms, verbrämt mit Schwanenfcll,Mit Knöpfen von Krystallcn hell,

Ein Nöckchen weiß, aus zarter Woll',

Aus Lämmchenwoll' es tragen soll.

Und Hüpfen soll's in Saffian,

Mit goldnen Spänglcin auf dem Spann,Und weißen Strümpfchen, fein gestrickt,Mit Blumenzwickeln ausgcschmückt.

S. 218. Zechlied.

I.Str. Z.5. Nach der letzten Öhlung sollHefen noch mich färben.

2.Str. Z.7. Wer gut schmiert, der fährt auch gut.

7.Str. Z. 3. Nach der letzten Öhlung sollHefen noch mich färben.

S. 221. Liebeszauber.

I.Str. Z.4. Gib mir Rede, wenn ich frage!

2.Str. Z.3. Wang' und Mund sind süße Feigen;Ach! vom Busen laß mich schweigen.

3.Str. Z.4. Wer wird dich allein nur krönen.?

4.Str. Z.4. Dich auf Schönheit 'rauszufvdcru.