Druckschrift 
1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
542
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1. Str. Trallyrum larum höre mich!

Trallyrum larum leyer!

Trallyrum larum das bin ich,

Schön Liebchen, dein Getreuer!

Schleuß auf den Hellen Sonnenschein,

In deinen zwei Guckäugclcin!

2. Str. Z. 3. Es leuchtet längst kein Lämpchen mehr

Durch stiller Hütten Fenster.

Nichts wachet mehr, was schlafen kann,Als ich, und Uhr, und Wctterhahn.

3. Str. Z. 3. Wohl bei der Henne ruht vergnügt

Der Hahn auf seiner Latte;

Der Sperling unterm Dache sttztBei der geliebten Sie anitzt

4. Str. Z. 2. Daß ich zu dir mich füge?

Z. 6. Mich meiner Herzgeliebtcn zu?

5. Str. Z. 6. Ach, Trautchen, bleib mir nur getreu!

6. Str. Nun lyrum larum gute Nacht!

Gott mag dein Herz bewahren!

Was Gott bewahrt ist wohl bewacht.Daß wir kein Leid erfahren.

Ade! Schleuß wieder zu den Schein,

In deinen zwei Guckäugclcin!