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S. 28. An den Tranmgott.
Dn Schwärmer um die RuhebettenVon Moos und Flaum,
O Brüderchen der Amoretten,Geliebter Traum!
Wo fandest du, sic nachzubildcn,Den Stoff so fein? —
In überirdischen GefildenGewiß allein!
Zu freundlich nur für AdelincnWar dies ihr Bild.
Wann wäre sie mir selbst erschienenSo sanft, so mild? —
Verkündigst du wohl noch mir ArmenBarmherzigkeit? —
Nein! Nein! sie fühlet kein ErbarmenIn Ewigkeit!
O Traumgott, ist cs sa dein WilleMir wohlznthun,
So wandle deine schone Hülle,
Und kleide nun
Dich in ein Wesen, wie das meine.Von Gram verzehrt,
Und wie ein Leidender erscheine,
Der Trost begehrt.