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Wcrd', o Sang, gleichwie die Schwalbe,Nach der Wintcrstille laut!
Morgen liebe, was auch nimmerNoch geliebet hat zuvor!
Was geliebt hat längst und immer,Lieb' auch morgen nach wie vor!
S. 13. Lust am Liebchen.
2. Strophe. Ihm scheinet seiner SeligkeitKein Preis aus Erden gleich.
Selbst arm bis auf den letzten Deut,Dünkt er sich Krösusreich.
4.Str. Hui! ist sein Wort zu Strom und Wind,Wer macht aus euch sich was?
Nichts mehr, als wehen kann der Wind,Und Regen macht nur naß.
Hier folgt die gegenwärtig fehlende Strophe.
Gram, Sorg' und Grillen sind ihm Spott;Er suhlt sich frei und froh.
Und kräht, vergnügt in seinem Gott,JndulciJubilo.
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