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Wie mit Perl' und Edelsteine,Schmückt sie bräutlich unsre Welt;Streuet Blüthcn auf die Haine,Blumen über Wies' und Feld.
Sie enthüllt die Anemonen,
Schließt den goldncn Krokus auf;Setzet die azurnen KronenPrangenden Cyancn auf.
Den Päonien entfaltetSic das purpurne Gewand;
Wie der Mädchen Busen, spaltetJnnge Rosen ihre Hand.
Ichor ihrer Dorncnwunde,
Färbt' einst ihren Silbcrschein,
Und ein Hauch aus ihrem MundeStrömte Wohlgernch hinein.
Morgen liebe, was auch nimmerNoch gcliebct hat zuvor!
Was geliebt hat längst und immer,Lieb' auch morgen nach wie vor!
Liebe segnet die Gefilde,
Und beseliget den Hain;
Liebe flößt dem rauhen WildeWonnigliche Regung ein.
Gatten um die Gatten HüpfenRüstig durch den Wicscngrund.Aphroditens Hände knüpfenIhren süßen Liebcsbnnd.