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Und färbet gleich auch unser BlutDas Feld des Krieges roth:
So wandelt Furcht uns doch nicht an;Denn nimmer scheut ein braver Mann,Fiir's Vaterland den Tod.
Erliegt doch rechts, erliegt doch linksSo mancher tapfre Held!
Die Guten wandeln Hand in HandFrohlockend in ein Lcbensland,
Wo Niemand weiter fällt.
Doch trifft denn stets des Feindes Blei?Verletzt denn stets sein Schwert? —
Ha! Öfter führt das WaffengliickUns auS dem Mordgefecht zurück,
Gesund und unversehrt.
Dann feiern wir ein HeldcnfestBei Bischof, Punsch und Wein.
Zu Freudentänzen laden wirUm's aufgcpflanzte Siegs-PanierDie schönsten Schönen ein.
Und jeder Jäger preist den Tag,
Als er in's Schlachtfeld zog.
Bei Hörncrschall und BecherklangErtönet laut der Ehorgesang:
„Wer brav ist, lebe hoch!