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1 (1844) Gedichte
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Sinnesänderung.

Ach war wohl Jungfer Eigensinn,Durch Güte kaum zu zähmen;

Und sträubte mich oft her und hin,Zu geben nnd zu nehmen.

Der Himmel weiß es, wie cs kam,Daß ich so ungern gab und nahm.

Da kam ein junger Flaumenbart,Noll Anmuth und voll Leben.

Der wußte mit der besten ArtZu nehmen und zu geben.

Da weiß der Himmel, wie es kam,Daß ich so willig gab und nahm.

Ich merkte, wo er ging und stand,Auf jeden seiner Winke.

Ergriff er meine rechte Hand,

So bot ich auch die Linke.

Der Himmel weiß cs, wie es kam,Daß ich so willig gab und nahm.

Zum Nußgcsträuch mit ihm entwichIch der Gespielen Schwarme.

Ich gab ihm in die Arme mich,

Und nahm ihn in die Arme.

Der Himmel weiß cs, wie cs kam,Daß ich so willig gab und nahm.