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1 (1844) Gedichte
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Der Eine borget seine HelleVon einem fremden Strahle bloß,

Der Andre trägt an dessen StelleSein Urlicht in selbsteignem Schooß,

Und funkelt auch in dunkler Zelle.

Die Wohllust ist des Glücks Verschwenderin»;

Die Freundschaft dient ihm treu, als Hauövcrwalterinn."

Drauf führte sie mich ohne SäumenEntgegen einem Berg - Prospect,

Mit Mandel - und mit FeigenbäumenUnd Kokospalmen reich bedeckt.

Durch tausendfach gekrümmte PfadeHerunter hüpfend, macht ein BachDurch seine murmelnde KaskadeDas Echo gegenüber wach.

Vor einer Grott' am Fuß des HügelsEmpfing den Gast ein Silbersce,

Und zog das Bild der anmuthsvollcn Höh'

In die Unendlichkeit der Tiefe seines Spiegels.Sieh an, sprach sie, ob dieses dir genügt?Umrauscht vom nahen Fruchtbaum-Haine,

Ruht meine Wohnung, und die deine,

Wenn sich dein Wunsch bescheiden fügt.

Geringer Pflege deiner HändeBedarf der edle Boden hier,

Daß er den reichsten Segen dirZum Lohne deiner Mühe spende.

Zum Trünke, wie zum Bade, winkt