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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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In Blusenstoff gehüllt, das schon seit manchem JahrBewohnerin» des Thals, worin ich ankam, war.Daß ihrdas Ding gefiel, vcrrieth ihröftrcöSchmunzcln ;Wiewohl cs manchen guten SchlagVon Lesern sehr gclangwcilt haben mag.

Als ich zu Ende war, sprach meine kleine Alte:Wißt Ihr, was ich von dem Histörchen halte?"Nun, liebes Mütterchen?"Das Veste, daßJhr's wißt,

Ist, daß es so hübsch wahr in jedem Wörtchen ist."Ei, Mütterchen, wer hat euch das verbürget?Ihr wißt, daß Einen nicht gleich jede Lüge würget;Vielleicht erlog ich Alles Wort für Wort."Das weiß ich besser, Herr, fuhr sic mit Lächeln fort;Ihr habt den Nagel voll ans seinen Kopf getroffen."Ei, Mütterchen, ich will nicht hoffen,

Daß Ihr Euch gar mit schwarzer Kunst befaßt."O ganz und gar nicht, lieber Gast!

Allein die Eigenschaft von einem kleinen RingeVerbürget mir die Wahrheit dieser Dinge."Hoho, das war' ein Ring, wie keiner noch sich fand,Als der vom Salomo, der alle Geister bannt."Kennt, sagte sie mit schlauen Lächclmienen,

Kennt Ihr auch wohl das Ringlein von Alinen?"O Himmel! rief ich aus, Ihr scyd es übermal?Sprecht, welcher Kobold trieb Euch in dies öde Thal?"Der Kobold, sagte sie, läßt sich nicht schwer errathcn.Es war der Zorn von meinem Herrn Gemahl.Natürlich, daß ich mich nach jenen schönen Thatcn,So gut wie Ihr, durch's Fcnstcrloch empfahl.