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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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482
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Im übrigen ist ja die LustUnendlich süßer, als die Ehre. "

Als ich ihr drauf mein Bißchen Barschaft gab,

Und einen goldncn Ring, zumDcnkmahl dieser Stunde,Versprach sie mir mit Hand und Munde,

Ihn zu bewahren bis an'ö Grab.

Betrübt, so bald verlassen uns zu müssen,

Gebrach cs uns an tiefen Seufzern nicht;

Und Angesicht von Angesicht

Schied, feucht von Thränen und von Küssen.

Ich schwang mich wieder auf mein Roß;

Verfolgte mit dem Blick noch lange meine Schöne;Dann sagt' ich Lebewohl der anmuthövollen Scene,Wo ich zum ersten Mal der Liebe Glück genoß;Und voll Verdruß in Herz und Miene,

Daß ich kein Bauer war im Dörfchen meiner Line,Ritt ich zurück auf meines Vaters Schloß.

Ich hatte mir zwar selbst das Wort gegeben,

Auf keine andre Jagd in meinem ganzen Leben,Als auf die Freudenjagd in Linenö Thal zu gehn;Und allenthalben sonst in Feld- und Waldgchegen,Der reizenden Aline wegen,

Das Wild mit Gnaden anzuschn:

Doch alle diese schonen Plane,

Schon auögcführt in meines Herzens Wahne,Verschwanden wie ein Morgentraum.

Denn abgefticgen war ich kaum,

So kam ein Postillon mit Briefen,

Die meinen Vater nach Paris,