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Umsonst! Da war kein Keiler mehr.
Ich überließ hierauf das Weitre meinen Hunden,Und, wie mein Klepper, endlich laß,
Stieg ich herab; wir wälzten uns in'ö Gras;
Daö Klcppcrchcn sing an zu grasen;
Und ich entschlief auf einem weichen Nasen.
Der Hunger weckte mich; ich aß,
Bedacht auf neue Jägerthatcn,
Ein Stückchen Brot und kalten Rebhuhn-Braten.Daö holde Plätzchen, wo ich saß,
War ein geheimes Thal, gebildet von zwei Höhen,Bekränzt mit Birken und mit Schlehen.
Durch eine Lücke stellte sich,
An eines Hügels sanftem Hange,
Ein Dörfchen dar. Von diesem trennte mich,
Weit ausgedehnt in's Breite, wie iu's Lauge,
Ein anmuthsvollcr LandeSstrich,
Bedeckt mit Gärten und mit Saaten,
Die freundlich meinen Blick, sie zu bemerken, baten.
Die Luft war rein, der Himmel blau;
Die Bächlein flössen still und heiter;
Eö glänzten Blumen, Graö und KräuterNoch von Aurorenö Perlenthau.
Die Sonne, kaum ein wenig weiter,
Als durch ein Viertel ihrer Bahn,
Ließ auch auf schattenlosem Plan
Ihr Strahlenlicht, gemildert von Zephyren,
Die lebende Natur nur noch zur Wohllust spüren. —