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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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461
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Die Tode.

§ür Tugend, Menschenrecht und Menschenfrciheitsterben,

Ist höchst erhabner Muth, ist Welterlöscr-Tod;Denn nur die göttlichsten der Hcldcnmenschen färbenDafür den Panzerrock mit ihrem Herzblut roth.

Am höchsten ragt an ihm die große TvdesweiheFür sein verwandtes Volk, sein Vaterland hinan.Drei hundert Sparter ziehn in dieser HcldcnreiheDurch'S Thor der Ewigkeit den Übrigen voran.

So groß ist auch der Tod für einen guten Fürsten,Mit Zepter, Wag' und Schwert in tugendhasterHand.Wohl mag der Edeln Muth nach solchem Tode dürsten:Denn es ist Tod zugleich für Volk und Vaterland.

Der Tod für Freund und Kind, und für die süße HoldeIst, wenn nicht immer groß, doch rührend stetsund schön.Denn es ist Todcsgang, den, nicht erkauft mit Golde,Im Drange des Gefühls nur edle Menschen gehn.

Für blanke Majestät, und weiter nichts, verbluten,Wer das für groß, für schon und rührend hält, der irrt.Denn das ist Hnndemuth, der eingepcitscht mit RuthenUnd eingefüttert mit des Hofmahls Brocken wird.