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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
431
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Dcr Ursclbst, der mm Unrath roch,Sprach:Hält' ich meine Kiele noch!"Verlor von nun an nicht ein Wort,Und zog mit mattem Schwingen fort.

Noch gläubig, flog er hin, und batDen Papagei um guten Rath:

Schön Papelpapchcn, laß mich sehn,

Wie flieg' ich dir zu Dank recht schön?"Und graziös, in seinem RingSich schaukelnd, sprach das bunte Ding:Da unter mir auf dem AltarNimmst du viel Gänseblümchen wahr,

Die ich im Ausland weit und breitEinst aufgezupft und hier gestreut.

Ich trug dafür zum hohen LohnDies goldnc Gittcrhaus davon,

Wo, wer die Bücherei besteigt,

Schön mit mir thut, mir Zucker reicht,

Und mir das glatte Köpfchen kraut,

DaS niedlich durch die Stäbchen schaut.Herr Ursclbst, willst du gut allhicrDich stehn, wie ich, so folge mir!

Reiß dir die deutschen Federn aus,

Und füll' mit Blümlcin, bunt und kraus,Die leeren Lücken wieder an,

So wird aus dir ein ganzer Mann!"Dcr Ursclbst, allzu glaubcnsvoll,

Sah nicht gleich ein: dcr Rath scy toll;