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An Mise.
Avas singt mir dort aus Myrtenhcckcn,Im Ton der liebevollen Braut?
Mein Herz vernimmt mit süßem SchreckenDen unerhörten Schmcichellaut.
O Stimme, willst du mich nur necken,
Und lachend den Betrug entdecken,
Sobald das eitle Herz dir traut?
Es singt: Ich bin ein Schwabenmädchcn;Und wirbt um mich gar unbcsehn.
O, Ihr Poeten und Poetchcn,
Wem ist ein Gleiches noch geschchn?
Das ist fürwahr das> schönste Fädchcn,
So mir auf goldnem SpinncrädchenDie Parzen in mein Leben drchn!
O Schwabenmädchen, lieblich schallenZwar deine Töne mir in'ö Ohr;
Doch auch dem Auge zu gefallen,
Tritt nun aus deiner Nacht hervor!
Denn ach! die Liebesgötter wallenZu meinem Herzen, wie zn allen,
Durch's Auge lieber, als durch'ö Ohr.