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An Wonnen, wie an Thräncn reich,Nicf ich, wie oft: O, Herzen gleichUnd küssen möcht' ich dich! —
So wechselte, wie dein Gesang,
In mir der Hochgefühle Drang,Dem Alles wich.
O Bürger, Bürger, süßer Mann,
Der Ohr und Herz bezaubern kannMit Schmcichclwort und Sinn,
Mein Loblied ehrt dich freilich nicht;Doch höre: was mein Herz dir spricht,Und wer ich bin!
In Schwaben blüht am NeckarstrandEin schönes segenrcichcs Land,
DaS mich an's Licht gebar;
Ein Land, worin seit grauer ZeitDie alte deutsche RedlichkeitZu Hause war.
Da wuchs ich wohlbehalten auf,
Und meines reinen Lebens LaufMaß zwanzig Mal das Jahr.
Zum Grabe sank mein Vater früh —Kaum ließ mir noch der Himmel die,Die mich gebar.