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Wobei ein Tröpfchen Huld sofortSich unter seine Galle mischte —
Ei, ei! Woher an diesem Ort?
Wie? Schämt sic sich denn nicht, Rosette? —Wenn ich nicht Mitleid mit ihr hätte,
So — hätt' ich wohl ein Zuchthaus dort,Und drin zur Züchtigung ein Bette,
Worauf ich sie — mit Einem Wort,
Worauf ich so dich wurzeln wollte,
Daß dir das Äuglein brechen sollte.
Für dies Mal lass' ich noch dich fort.
Doch hüte dich, vernaschtes Mäuschen!
Sonst — sichst du dort dasGartcuhäuScheu? ...Ein Wort, ei» Mann! Ein Mann, ein Wort!"
Ob vor der That, ob vor dem Häuschen,Das weiß ich nicht, kurz, sehr verschämt,
An Zung' und Lippe halb gelähmt,
Enttrippclt das ertappte Mäuschen.
Veit Ehrenwort bleibt da, und grämtSich hinter drein, daß er sich so bezähmt,Und nicht schon heutden Straf-Actunternommen;Denn morgen wird sie schwerlich wieder kommen.
„Ei, nimmermehr wird das gcschchn!" —So? Meint Ihr das? Wir wollen sehn! —Veit Ehrenwort, den nächsten AbendMehr an Erinnerung, als Hoffnung, sich erlabend,Denkt: Wozu hilft das Wachcstchn?
Und will schon aus dem Garten gehn: