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1 (1844) Gedichte
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O, so neig' es ihrer Stimme!Und cs ist um dich gcthan;

Deine Seele faßt ein Wahn,Daß sie in der Fluth verglimme,Wie ein Funk' im Dcean.

Nahe dich dem Taumelkreise,

Wo ihr Licbcsvdem weht;

Wo ihr warmes Leben leise,

Nach Magnetcnstromcs Weise,

Dir an Leib und Seele geht;

Wo die letzten der Gedanken,

Wo in Ein Gefühl hineinSich verschmelzen Dein und MeinHa, aus diesen ZaubcrschrankenNette dich und bleibe dein!

Doch dein Auge blickt bedenklich;Und ich ahnde, was cs schilt.

Irdisch nennt es und vergänglich,

Was mit Lust so überschwenglichNur der Sinne Hunger stillt.Wohl! Verachtend mag es schelten,Was aus Erde sich erhebt,

Und zur Erde wieder strebt.

Nur der Himmclsgeist soll gelten,

Der den Erdcnstoff belebt.