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1 (1844) Gedichte
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Dennoch, ohne je zn wanken,

Wo auch Liebe sinken läßt,

Hielt sie an dem armen Kranken,So mit Wünschen und Gedanken,Wie mit ihren Armen fest.Liebend, voller Kümmernisse,

Daß der Eumcnidcn Schaar,

Die um ihn gelagert war,

Nicht in Höllcngluth ihn risse,

Bot sic sich zum Schirme dar.

Macht in meiner Schuld, o Saiten,Ihrer Tugend Adel kund!

Wahrheit knüpfe, des geweihtenLautcnschlägcrs Hand zu leiten,

Mit Gerechtigkeit den Bund!

Manche Tugend mag er missen;

Aber du, Gerechtigkeit,

Warst ihm heilig jederzeit.

Nein! Mit Willen und mit WissenHat er nimmer dich entweiht.

Ruf' cs laut aus voller Seele:Schuldlos war ihr Herz und Blut!Welches Ziel die Rüge wähle,

O, so trifft sic meine Fehle,

Fehle meiner Liebeswuth!