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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Das Grausen weht, das Wetter saust,Und aus der Erd' empor, huhu!

Fährt eine schwarze Niescnfaust;

Sie spannt sich auf, sie krallt sich zu;Hui! will sie ihn bci'm Wirbel packen;Hui! steht sein Angesicht im Nacken.

Es stimmt und flammt rund um ihn her,Mit grüner, blauer, rother Gluth;

Es wallt um ihn ein Fcucrmccr;Darinnen wimmelt Höllenbrut.

Jach fahren tausend Höllenhundc,

Laut angchetzt, empor vom Schlunde.

Er rafft sich auf durch Wald und Feld,Und flieht, laut heulend Weh und Ach.Doch durch die ganze weite WeltRauscht bellend ihm die Hölle nach,

Bei Tag tief durch der Erde Klüfte,

Um Mitternacht hoch durch die Lüfte.

Im Nacken bleibt sein Antlitz stehn,

So rasch die Flucht ihn vorwärts reißt.

Er muß die Ungeheuer sehn,

Laut angchetzt vom bösen Geist,

Muß sehn das Knirrschcn und das JappenDer Rachen, welche nach ihm schnappen.