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Die Unvergleichliche.
Sonett.
IUelch Ideal aus EngclsphantasieHat der Natur als Muster vorgeschwebct,
Als sie die Hüll' um einen Geist gewebet,De» sie herab vom dritten Himmel lieh?
O Götterwerl! Mit welcher HarmonieHier Geist in Leib und Leib in Geist vcrschwebet!An Allem, was hienieden Schönes lebet,Vernahm mein Sinn so reinen Einklang nie.
Der, welchem noch der Adel ihrer Mienen,Der Himmel nie in ihrem Aug' erschienen,Entweiht vielleicht mein hohes Lied durch Scherz.
Der kannte nie der Liebe Lust und Schmerz,Der nie erfuhr, wie süß ihr Athen: fächelt,Wie wundersüß die Lippe spricht und lächelt.