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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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305
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Die Eine.

Sonett.

Nicht selten hupst, dem Finken gleich im Haine,Der Flattcrsinn mir keck vor's Angesicht:

Warum, o Thor, warum ist denn nur EineDein einziges, dein ewiges Gedicht?

Ha! glaubst du denn, weil diese dir gebricht,

Daß Liebe dich mit Keiner mehr vereine?

Der Gram um sie beflort dein Augenlicht;

Und sreilich glänzt durch diesen Flor dir Keine.

Die Welt ist groß, und in der großen WeltBlühn schön und süß viel Mädchen noch und Frauen.Du kannst dich ja in manches Herz noch bauen."

Ach, Alles wahr! Vom Rhein an bis zum BeltBlüht Reiz genug auf allen Deutschen Auen.

Was Hilst es mir, dem Molly nur gefällt?

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