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„„Geh, mcld' ihm, daß ich sterben muß.Nies sic mit tausend Zähren. —
Geh, bring' ihm ach! den letzten Gruß,Den er von mir wird hören!
Geh, unter Gottes Schutz, und bring'Von mir ihm diesen goldnen RingUnd dieses Wehrgehenkc,
Wobei er mein gedenke!"" —
Zu Ohren braust' ihm, wie ein Meer,Die Schreckcnspost der Dirne.
Die Berge wankten um ihn her.
Es flirrt' ihm vor der Stirne.
Doch jach, wie Windeswirbcl fährt,Und rührig Laub und Staub empört,Ward seiner LebensgeisterVcrzwciflungswuth nnn Meister.
„Gottslohn! Gottslohn! du treue Magd,Kann ich's dir nicht bezahlen.
Gottslohn, daß du mir'S angesagt,
Zu hundert tausend Malen.
Biß wohlgemuth und tummle dich!
Flugs tummle dich zurück und sprich:Wär's auch aus tausend Ketten,
So wollt' ich sic erretten!