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1 (1844) Gedichte
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Hundert Schönen sicherlich,Hundert, hundert fänden sich,

Die vor Eifer würden lodern,Dich vor's Weltgericht zu fodcrn.Hundert Schonen fänden sich;Hundert siegten über dich.

Dennoch hegst du KaiserrcchtÜber deinen treuen Knecht,

Kaiserrecht in seinem Herzen,

Bald zu Wonne, bald zu Schmerze».Tod und Leben, Kaiserrecht,

Nimmt von dir der treue Knecht!

Hundert ist wohl große Zahl;

Aber, Liebchen, laß einmal,

Laß cs Hunderttausend wagen,

Dich von Thron und Reich zn sagen!Hunderttausend! Welche Zahl!

Sie verlören allzumal.

Schelmenangc, Schclmenmnud,

Sieh' mich au und thu' mir's kund!He, warum bist du die Meine?

Du allein und anders Keine?

Sich' mich an und thu' mir's kund,Schelmenangc, Schelmenmnnd!