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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
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Wie von außen, so von innen,Dünkt auch nüchtern meinem SinnSie der höchsten KöniginnenAller Anmuth Königin».

Bettelarm ist, sie zu schildern,Aller Sprachen Überfluß.

Zwischen tausend schönen BildernWühlt umsonst mein Genius.Sprach' ich auch mit Engelzungcn,Und in Himmels-Melodie,Dennoch, dennoch unbesungcn,

Wie sie werth ist, bliebe sie.

Eine solche ist es! Eine,

Die kein Name nennen kann!

Die zu vollem HerzvcrcineMich so innig liebgewann,

Daß ihr seligster Gedanke,

Den sie dachte, wie den StabRund herum des Weinstocks Ranke,Tag und Nacht nur mich umgab.

Welch ein Sehne», welch ein Schmachten,Wann sie mich nicht sah und fand!

Welch ein wonniges Betrachten,

Wo ich ging und saß und stand!