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Scho» Suschen.
(§chön Suschen kannt' ich lange Zeit;Schön Tuschen war wohl sein;
Voll Tugend war's und Sittsainkeit;
Das sah ich klärlich ein.
Ich kam und ging, ich ging und kam,
Wie Ebb' und Fluth zur See.
Ganz wohl mir that es, wann ich kam,Doch, wann ich ging, nicht weh.
Und es geschah, daß nach der ZeitGar Andres ich vernahm;
Da that's mir, wann ich schied, so leid,So wohl mir, wann ich kam;
Da hatt' ich keinen Zeitvertreib,
Und kein Geschäft, als sie;
Da suhlt' ich ganz an Seel' und Leib,
Und fühlte nichts, als sic.
Da war ich dumm, und stumm, und taub;Vernahm nichts, außer ihr;
Sah nirgends blühen Blum' und Laub;Nur Suschen blüh'te mir.
Nicht Sonne, Mond und Sternenschein,Mir glänzte nur mein Kind;
Ich sah, wie in die Sonn', hinein,
Und sah mein Auge blind.