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1 (1844) Gedichte
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Drob, als er den Avis alsoHinein trompeten lassen,

Gab's lautes Zetcrmordio,

Zn Haus' und ans den Gassen.

Das Brot war theucr in der Stadt;Doch thcurcr noch war guter Rath.

O web, mir armen Korydon!

O weh mir!" Die PastoresSchrien:Kyrie Eleyson!

Wir gehn, wir gehn kapores!

O weh, mir armen Korydon!

Es juckt mir an der Kehle schon."

Doch wann'S Matthä' am letzten ist,Trotz Rathen, Thun und Beten,

So rettet oft noch WeibcrlistAns Ängsten und aus Nöthen.

Denn Pfassentrug und WeibcrlistGehn über Alles, wie Ihr wißt.

Ein junges Weibchen Lobesan,

Seit gestern erst getrauet,

Giebt einen klugen Einsall an,

Der alles Volk erbauet;

Den Ihr, so fern Ihr anders wollt,Belachen und beklatschen sollt.