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Dem Schnapphahn ward, wie stch's gebührt,Bald der Proceß gemacht,
Und drauf, als man ihn condemnirt,
Ein Käfich ausgedacht.
Da ward mein Rips hinein gesperrt,
Und wie ein Mnrmclthicr genarrt.
Und, als ihn hungern thät, da schnittDer Knips mit HvllenqualVom eignen Leib ihm Glied für Glied,Und briet es ihm zum Mahl.
Alö jeglich Glied verzehret war,
Briet er ihm seinen Magen gar.
So schmaust' er sich denn selber auf,Bis auf den letzten Stumpf,
Und endigte den Lebenslauf,
Den Nachbarn zum Triumph.
DaS Eisenbaur, worin er lag,
Wird aufbcwahrt bis diesen Tag. —
Mein Herr, fällt mir der Käfich ein,So denk' ich oft bei mir:
Er dürfte noch zu brauchen seyn!
Und weiß der Herr, wofür?-
Für die Französchen Raubmarquis,Die man zur Ferme kommen ließ."