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Der erste BlickDes Morgens wecketAuch unser Glück.
Nur leicht bedecket,Führt sie mich hinWo Florens BeeteDie KöniginnDer MorgcnrötheMit Thränen näßt,Und Perlen blitzenBon allen SpitzenDes Grases läßt.
Die Knospe spaltetDie volle Brust;
Die Blume saltetSich ans zur Lust.
Sie blüht, und blühetDoch schöner nicht,
Als das GesichtElisens glühet.
Wann'S heißer wird,Geht man selbanderZu dem Mäander,Der unten irrt.
Da sinkt zum BadeDer Schäferin»
An das GestadeDas Nvckchen bin.