Das Dörfchen.
Ach rühme mirMein Dörfchen hier!Denn schönre Auen,Als rings umherDie Blicke schauen,Blühn nirgends mehr.Welch ein Gefilde,Zum schönsten BildeFür Dietrichs Hand!Hier Felsenwand,
Dort ÄhrenfeldcrUnd Wiesengrün,
Dem blaue WälderDie Gränze zieh»!
An jener HöheDie Schäferei,
Und in der NäheMein Sorgenfrei!
So nenn' ich meineGeliebte, kleineEinsiedelei,
Worin ich lebe,
Zur Lust versteckt,
Die ein GewebeBon Ulm' und RebeGrün überdeckt.