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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
28
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2 !)

An den Tranmgott.

§)u Schwärmer »m die NuhcbettcnVon Moos und Flaum,

O Bruder leichter Amoretten,

Geliebter Traum!

Was zeigest du mir AdcliuenSo hold, so mild?

Sie selbst ist mir ja nie erschienen,

Wie dieses Bild.

O Trauter, ist mein Glück dein Wille,So eile nun,

Der Täuschung dieser schönen HülleDich abzuthun!

Nimm an ein Wesen, wie das meine,Gebleicht, verzehrt,

Und tief gebückt vom Gram erscheine,

Der mich beschwert!

Den Geistern gleich, die aus den ThälcrnDes Grauns erstehn,

Und Nachts zu ihren LebensquälernVergeltend gehn,

Tritt mit den Blicken und den Mienen,Entlehnt von mir,

Noch diese Nacht zu Adclinen,

Und sprich zu ihr: