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1 (1844) Gedichte
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HttldiglMgslied.

Iüär' ich doch so hold, wie jenerFreund der Licbesköniginn;

Oder nur ein wenig schöner,

Als ich Armer jetzo bin!

Denn von einem holden KnabenFühltest du vielleicht den Schmerz,Und verschmähtest nicht die Gaben,Die ich biete: Hand und Herz.

Rührt dich auch aus blassem MundeLiebevolle Huldigung,

O so heile meine Wunde,

Oder gib ihr Linderung!

Dienen kann dir Niemand treuer,Als dein frommer Agathon.

Diese huldigende LcycrSagt die Hälfte nicht davon.

Unermüdct will er dienen,

Deines Lebens Genius,

Und erforschen aus den MienenWohlgefallen und Verdruß.