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Ideen über Finanz-Verbesserungen
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wenn sie befördern helfen, das Alte wenigstenszu bessern, weil man das vvllkommne Neuenicht schaffen kann, so sind ihre bescheidenenAnsprüche erfüllt.

Eine gewaltsame Veranlassung zu Versu-chen neuer Finanzschöpfungen , wie leider Preu-ßen sie jetzt zu haben scheint, davor möge dieVorsehung jeden Staat behüten. Jener warbisher dennoch gewiß ein trcflicheö Vorbild imEtatshaushalt, in Uebung der Gerechtigkeit,und in praktischer Achtung des Menschen imNnterthanen, wenn gleich nicht ohne andre Man-gel in den Grundsätzen. Ist es billig, jetzt sohäufig, jene gute Triebfedern ganz verkennenzu wollen, weil im Ucbermaaß erdrückender De-tails-Kontrolle, in geh.mmter Selbsttharigkcitder Behörden, in Auswüchsen des objektivenPedantismus und subjektiven Nepotismus, inschädlichen Trennungen und Reibungen derStaatsgewalten, sich Fehler gezeigt haben?Welches Menschenwerk bleibt ohne Gebrechen?Jen« Menschenachtung allein muß schon die