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Nun, wenn geschritten nicht, so war es denn gesprungen;Ein Sprung, was schadet er, wenn er uns ist gelungen?
Ohn' einen Sprung von dort wird's nicht herüber gehn;Wenn du nicht springen willst, so bleib' nur drüben stehn.
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O Vater, Mütter, o Erzieher, habet AchtDes wichtigen Berufs, wie groß ist eure Macht.
Der Menschheit Anfgab' ist die Menschheit zu erzichn;Bedenkt, daß euch daran ein Antheil ist verstehn.
O wirkt gewissenhaft dazu an cncrm Thcil,
Damit der Menschheit komm' ihr Heiland oder Heil.
Betrachtet jedes Kind mit Ehrfurcht, denn geheimKann sein in jedem ja des neuen Heiles Keim.
Das Heil, ob es Gestalt des Einzlcn angenommen,
Ob es als Ganzes komm', es wird das Heil uns kommen.
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Welch Unglück, weder recht zu wachen noch zu träumen,Auf Erden nicht zu Hans noch auch in Hiinmclsräumen!
Im Schlaf zu wachen und zu wandeln, kann dir taugenSowenig als ein Schlaf mit halbwach offnen Augen.
Abwechselnd müssen Schlaf und Wachen sich erfrischen,Nicht lassen sich die zwei wie Wein und Wasser mischen.
Nicht gatten können sich die zwei wie Licht und Schatten,Ohn' unerquicklich eins am andern zu ermatten.
Die Dämmerung ist schon, doch nur als Ucbergang,
Ob ans ihr Sternennacht, ob Sonnentag entsprang.