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Das Sperlingsweibchen tragt zu Nest das arme Schelmchen!Sieh, auseinander scharrt das Männchen ihm die Hälmchen.
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Ei» Feind schläft selber nicht und läßt uns auch nicht schlafen ;Der Wolf ist wach, drum wacht der Schäfer bei den Schafen.
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Gelehrsamkeit steckt an. In unsres Kadhi HausLebt, ohne rechtsgelehrt zu werden, keine Maus.
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Profeten meinen oft, sie machen, was sie sagen.
Ja, krähte nicht der Hahn, so würd' es auch nicht tagen.
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Wer kann die Linien in seiner Hand verwischen?
Die gottgeschriebne Schrift wird immer sich erfrischen.
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Weh dieser Welt! sie gibt für heut uns Nahrungsorgen,Und des Gerichtes Furcht gibt sie uns mit für morgen.
ttl.
Du hast am Hellen Tag die Wachster;' angcfacht,
Nun fehlet dir das Oel für's Lämpchen in der Nacht.