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62 .
Thu' Gutes, wenn es auch vielleicht nicht rettet dich,Doch wenn du Böses thnst, verdirbt dich's sicherlich.
63 .
Der Freund ist näher dir, als du dir selber bist;O wie bist du so fern ihm, der so nah dir ist!
64 .
Die Klugheit dieser Welt ist schlecht von Menschen denkenWer aber Gott vertraut, kann allen Zutrann schenken.
63 .
Der Thaler ist nichts Werth, solang' er bleibt zu Hans;Doch geht er auf den Markt, so holt er dir den Schmaus
66 .
Was er geworden ist, genüget nie dem Mann;
O wohl ihm, wenn er stets nur werden will und kann!
67 .
Beständig ist kein Glück im Unbestand des Lebens,Als nach Beständigem Beständigkeit des Strebcns.