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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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48 .

Was Hab' ich nun erkämpft, daß stumpf sind meine Waffen?Ich habe viel geschafft, und habe nichts geschaffen.

49 .

Sohn, fürchte Gott, damit dein Jnnres furchtlos sei,Denn Gottesfurcht nur macht von Menschenfnrcht dich frei.

o0.

Hart wird zuletzt die Haut, die viele Streich' empfangen,Und hart der Sinn, wem es hart in der Welt gegangen.

öl.

Ein Odem warm und kalt ist in des Windes Nasen;

Das Feuer mag er an-, und ans- die Kerze blasen.

92 .

Durch Wechselbeistand kann auch Noth die Noth vertreiben,Alswie einander warm zwei kalte Hände reiben.

33 .

Wer seinem Freunde nicht ins Auge sehen kann,

Kanins auch dem Feinde nicht, und ist ein schlechter Mann.

34 .

Wenn dich Glnckwcchsel trifft, denk', um dich nicht zu grämenAbnehmen muß der Mond, um wieder zuznnchmen.