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Wer Gutes thut, soviel er kann, und keinen LohnDafür erwartet, hat den allerschönsten schon,
21 ,
Wer immer reicher nur will werden, ist nie reich;Wer besser werden will, ist und wird es zugleich.
22 ,
Des Weisen stille Thrän' ist mehr wol als des ThorenLautes Gelächter Werth, doch beides ist verloren,
23 ,
Betrübt dich's wol, wie sich an Thorheit Thoren laben?Nein, freue dich, daß sie auch ihre Freude haben,
24 ,
Dem sind am wenigsten die Mängel zu verzcihn,
Der, wenn er wollte nur, vollkommen könnte sein.
28 ,
Glück ist dein Schatten, der entfliehet, wo du ihnWillst Haschen, und dir folgt, wo du ihm willst entflieh».
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Nicht viel sind tausend Freund', ein einz'ger Feind ist vielDenn diesem ist cs Ernst, und jenen nur ein Spiel,