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12 .
Vom Uebermaß der Lust wird Leid hervorgebracht;Das Auge selber weint, sobald man heftig lacht.
13 .
Wer nicht sein eigner Freund, dein Freund kann der nicht seinAuch der nicht, wer nur ist sein eigner Freund allein.
14 .
D sorg' um Nahrung nicht! Gott weist dir an dein Loos ;Die Mntterbrnst fließt, wo sich anfthat Mutterschoß.
13 .
Der weiß die Schwanen macht und grün die Papagei»,>I»d bunt die Pfauen, wird auch dir dein Kleid verleih».
16 .
Wo es drei Heller thun, da wende vier nicht an,»iid nicht zwei Worte, wo's mit einem ist getban.
17 .
Wer zwingen will die Zeit, den wird sie selber zwingen ;Wer sie gewähren läßt, dem wird sie Rosen bringen.
18 .
!Eur wer Ansprüche macht, fühlt sich znrnckgesetzt;Wer nebenaus tritt, ist zuerst nicht noch zuletzt.