Hier steht das Schlößlein noch, von dessen HochaltanAuf's Innthal nicdersah Held Maximilian.
Hier steht der Steintisch noch, wo er hielt in der HandDen Humpen, eh' er sich verflieg zur Martinswand.
Hier ist noch farbenhcll zu sehn der Baldachin,
Wo zn Gericht er saß; wo ist er selber hin?
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Ein eigner Anblick ist's, im sommerlichen Thal
Die nackten Schnitter sehn, gebrannt vom heißen Stral,
Und drüber hoch herein der Alpe Schneefcld hangen,
So nah, daß man es meint mit Händen zn erlangen.
Es schmilzt nicht von der Glut und bleibt dort ewig kühl,Doch kühlt sein Anblick nicht und macht hier doppelt schwül.
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Ich will nicht wohnen an der Wasserfälle Brausen,Noch wohnen an der schneebedeckten Berge Grausen.
Das alles will ich im Borübcrgchn besehn,
Doch meine Wohnung soll in stillen Schatten stehn.
Denn wol die Seele schwellt Erhabenheit mit Schauer,Doch Anmnth nur gefällt und freut auf längre Dauer.
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Wer immer Schönes sieht, muß selber schön auch werden,An Seclemnienen schön und geistigen Gcberden.