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Gar viele Geister gehn beim Menschen ans und ein.
Und selber weiß er nicht, ob bös ob gut sie sei'n.
Er merkt es nicht, bis sic zuletzt sich selbst verrathen,Ansbriitcnd im Gcmiith gut' oder böse Thaten.
Es war ein Nest gebaut an meines Hauses WandIm tiefen Mancrritz hart unter'm Fensterrand.
Vom Boden auf zu hoch, zu tief vom Fenster oben ;
Was in dem Neste sei, ich könnt' es nicht erproben.
Im ersten Morgengrann, im letzten AbendschimmerFlog etwas ans und ein mir unterst: Augen immer.
Doch eh' ich mich besann, so war es schon vorbei,
Ob es der Zwietracht Spatz, des Friedens Schwalbe sei.
So bis znm Frühlingscnd' erhielt sich's still im Neste,Doch um die Sommerwend' erwachten laute Gäste.
Sie flogen, flatterten und schwirrten allenthalben,
Und froh erkannt' ich erst, cs waren junge Schwalben.
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Laß einen Heilversuch dir meines Auges sagen,
Des äußern, den du magst auf's Jnnrc übertragen.
Mein Auge sah sich selbst von einem Flor nmhangen,
Von einem Wirrgeweb aus Punkte::, Flecken, Schlangen.
Ein Netz der Täuschung, das die Sehkraft selbst sich wob,Das mit dem Blick sich senkt' und mit den: Blick sich hob.
Ein Schatten, welcher nie vom Lichte sich verlor,
Der, ans demAug' erzeugt, schwebt' überall ihm vor;