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L liiitt' ich immer, wär's vom Himinel mir beschlossen,ßo treue Nachbarn nnd so fromme Hausgenossen!
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Als Blütenaltcr ist die Jugend wol bekannt,
Mir aber sei hinfort das Alter so genannt.
Die junge Pflanz" ist grün; wielang muß sie sich mühnDurch Blatt nnd Zweig hindurch, bis ihr gelingt zu blühn!
Ihr letztes ist das Blühn, nicht erstes, zweifelsohne;
Aann stirbt sic, wann sie aufgesetzt die Blütenkrone.
Wie in der Jugend auch als Raupe kriecht, im AlterDie blutengleiche Schwing' entfaltet der Zwicfalter.
Doch fragst du, wo denn sei des Alters Schwing' und Blüte?Eo sag' ich: außen nicht, doch innen im Gcmüte.
Das ist die Blüte, die hier athmet Scclcndnft,
Dis Silfcnflügclpaar trägt über Welt und Gruft.
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Geh' in die Welt hinaus mit allen deinen Sinnen,
Um Bienen-gleich in's Haus den Honig zu gewinnen.
Wohin du fliegen magst, da List du eingeladen,
Und irre kannst du auch nicht gehn ans allen Pfaden.
Dich zieht von hier nnd dort, von jedem Duftversuch,Zu deinen Zellen heim der süßre Honigrnch,
Der Vorrath stärker, als den draußen du begehrst,
Den aber du mit dem von außen immer mehrst.
Müde von Flug nnd Braus, kehr' in dich still zurück,Ruli' in dir selber ans, so fühlst du höchstes Glück.Rück-rt, Lehrgedicht.
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