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Recht war' cs ihm und gut, wenn unter seinen SaatenNicht wäre, weshalb sie die Knaben ihm zertraten.
Die Blumen nennet er Unkraut mit Recht, sic sindDas Allerschädlichstc für seiner Pflege Kind.
Alswie am Töchtcrchen ein strenger Vater schaltDie Schönheit, die bei ihm nur als Verführung galt;
Nur daß der Vater nicht wie jener auch ansranfenDas Unkraut will noch darf, wonach die Knaben laufen.
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Die Eigensucht ist nicht, nicht Theil an Andern nehmen;Denn dazu muß sich doch, wer auch nicht will, bequemen.
Der Eigensüchtige nimmt Theil an Glück und Leid ;
Denn dieses macht ihm Lust, und jenes macht ihm Neid.
Die Eigensucht ist nur, annehmen solchen Schein!Bon Theilnahmlosigkeit, als galt' ihr alles klein.
Wer chrenwerth sich fühlt, will auch geehrt sich sehn;Wie jedem sieht er gern auch sich sein Recht geschehn.
elbst unbedenklich nimmt er änßres EhrenzeichenVon denen an, die ihm nicht Andres können reichen.
Auch ehrerbiet'ger Gruß, anständige VerbeugungFst dem Geehreten willkommene Bezeugung,
icht seines Werthes, den er fühlt, des Werthes derenDie so bezeugen, daß sie Ehrcnwerthes ehren