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Gut, Ehre such' ich nicht, damit ich schwelg' in ihnen,Als Mittel such' ich sie, die meinem Zwecke dienen,
Zn schärfen glänzender des Selbstgefühles Waffen,Um Schönes, meine Lust, nachdrücklicher zu schaffen.
l l,
Nicht ans die Schwalbe, die des Frühlings Botschaft bringtUnd mir von ewiger Erneuung Lieder singt,
Freu' ich so sehr mich als ans einen Frcnndcsgruß,
Ter das mir bringt, was ich ;nm Leben haben muß :
Daß Zeitenwechsel geht, fest die Gesinnung steht,
Ist was mein Herz mit mehr als Frühlingshauch durchweht.
12 ,
Was innig dich ergreift, das laß fein langsam reisen;Was außen dich nur streift, mußt du sogleich ergreifen.
Wo dn's nicht gleich ergreifst, für immer ist's verloren;Doch was du in dir reifst, wird schon einmal geboren.
13 ,
Warum gehst in der Welt du ans dir selbst hinaus?
Um still in dich zurück zu kehren ans dem Braus,
Und warum aus dem Braus gehst du in dich zurück?
Zn sinnen für die Welt im Stillen Lust und Glück,
Beglückt, wenn dir die Welt gibt, was du brauchen kannst.Und brauchen will die Welt, was du für sic ersannst.