©ilthal erfcheint fo recht in eine gcograpf)ifd)e Sage gefegt,bie feine ©emofmer non ber herabgefommenen ©coölferungber SÜÖiifte abfonbert, nnb mit ben begünftigteren ©egenbenbe? Dften? nevfettet. — 3» jeher Seit t;at bief? aufjerorbent*liehe ©olf bie Slufmerffamfcit ber ©clebrten angefprodfen.©ein Urfpriutg fchien ii;m felbft ein Problem gemefen jufcpn, unb folglich anct» alten ©nberit. ®ie gcI;cimnijjnolIcn©ilber feine? ©otte?bienftc?, bie bunfle ©rhabenheit feinerStorni, unb nor 2l(lem ba? unburcfibringlidfe 9tätt;fct feinergefcfjriebencn £>enfmäler warfen einen fabelhaften Schleierüber feine ©cfchidite. ©ie ©clehrtcn näherten fid) ihr, al?hätten fie in ben jugänglidfftcn ©Imtfcieben eine fMeroglpphen«fchrift ju entjiffern, unb wir waren geneigt, bie Slegppteranjufdjauen wie ein ©olf, ba? fogar in feinen neuern 1)3 e*rioben bie bunfle jfärbung unb bie unbeftimmten 3ir0 e be?grauen ©Itcrfhum? nod; behalten \)di, unb welche? fidjfolglich eine? weit über beit ©ercid; unferer ©crcchnunggehenben 3)afcpn? rühmen bürftc. ©3ir Waren faft uerfucht,ihnen jtt glauben, al? fie tut? erzählten, bafj il;rc erften ©c«herrfchcr bie ©öfter ber übrigen ©Jett gcWefcn fepett.
fflJenn wir nad; fo nieten 3aövcrr ber Jumfelfieit unbitnftd)crheit bie -oerlorne ©cfdjidjtc biefc? ©otfe? wieber auf«leben unb ihre ©fette neben ber non anberen alten SReidjeneinnehmen fchen; Wenn Wir 3ufchriften ihrer Könige lefen,Weld;e ihre gewaltigen Sfmten unb fönigltdfen ©igenfd;aftenberieten, unb auf ihre ®enfmä(cr btiefen, mit betn nolten©erftänbnijj ber ©reigniffe, bereu fie gebenfen: fo ift biefer©inbruef auf einen hellen ©eift faum Weniger überrafdfeitb,at§ bie ©mpfinbitng be? Dteifenben wäre, Wenn er, fefpoei*genb burdf bie Äatafomben ©hebä’? fdjreitenb, biefc Seiber,welche be? ©inbalfamirct? Äunft fo lange Seit bor ber ©er«wefuttg bewahrt h a t, plöhlich ifü'e Seidjentüdfer fprengenunb wiebcrerWacht au? ihren ÜRifchen auffpringen fäl;e.