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Lorsch.
Fort, so oft vom Volk betrogen,Ist die Gütige gezogen,
Hat den See hinweggcnvinmen;Werden wohl nicht wiederkommcn.
„Wem nun die Beschwerden klagen?Wer befreit uns von den Plagen,
Von den unbeschcidnen Gästen,
Die sich feiste Wänste mästen,
Während wir vor leeren KastenHänderingend stehn und fasten?
Laß noch einmal Gnade walten:
Alles wollen wir dir haltenWas wir jemals angelobt;
Kehr, o kehr, es wird erprobt."
Niemals kehrte die Verehrte;
Doch sie schickt aus hohlem BergeNun den kleinsten ihrer Zwerge:„Täuschen wollt ihr uns aufs Neue",Spricht er, „mit verstellter Neue;Doch, wir wißen wohl, ihr brechtMorgen, was ihr heut versprecht.Weder Strafe, weder LohnMag euch reizen, mag euch schrecken.Eure Göttin scheut den Hohn,
Läßt sich ferner nicht mehr necken.Hülf ich selbst, ich war zu schelten;Doch soll eine Wette gelten:
Nehm ich diese Plage hin,
Wieder wendet ihr den SinnBald zu Ueppigkeit und Sünde,
Was euch auch zu Pfände stünde.Wißt, euch würd entrißen werden,Was ihr Liebstes habt auf Erden.Treibt ihrs beßcr:
Jene wilden Berggewäßer,