Kleve.
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Das ist der jüngern Sohne Looß;
Doch Otto achtet es nicht groß:
„Was ist das sänke Leben nütz?"
Da riß er aus »nd ward ein Schütz.
Doch diesmal holen sie ihn ein:
Da marsch in die Capell hinein!
Schon steht die Braut vor dem Altar:Du bists zufrieden doch, nicht wahr?" —
„Herr, treibt mit mir nicht solchen Hohn,Wägt treuen Diensten bessern Lohn." —Bei meinem Eid! cs ist kein Spott:
Wie ziemte der? wir stehn vor Gott.
Der Priester traut das Paar geschwind,Laut weint die Mutter um ihr Kind:„Nun sage, wofür halst du dich?
Für Schützenkönig sicherlich.
„Ja fehlgeschoßen! Abgesetzt,Landgraf von Hessen bist du jetzt.Ich aber traf ins Schwarze heut,Wenn dich die Heirat nicht gereut."
K. S.